Astrid Reiß

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Gesundheitsmanagement - GBU-Psychische Belastung - Mediation - Coaching - Führungstraining - Supervision

 

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Astrid Reiß

Herzlich willkommen,

seit 2012 stehe ich, Astrid Reiß, meinen Kunden in:

  • GBU - Psychische Belastung
  • Mediation / Konfliktschlichtung
  • Coaching
  • Führungstraining
  • Supervision

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Für viele meiner Leistungen besteht die Möglichkeit Fördergelder über das Programm "Unternehmenswert Mensch" zu beantragen. Für Betriebe unter 10 Mitarbeitern bis zu 80 % Förderung. Für Betriebe bis zu 249 Mitarbeitern bis zu 50 % Förderung. Die Beantragung ist einfach und die Bearbeitung erfolgt erfahrungsgemäß zügig. Ich bin akkreditierte Beraterin  und werde Ihnen helfen, die Förderung für Ihr Unternehmen zu beantragen.

http://www.unternehmens-wert-mensch.


Eine Referenzliste leite ich Ihnen auf Anfrage gern per EMail zu.

Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung

Seit Ende 2013 fordert das Arbeitsschutzgesetz explizit die Berücksichtigung der psychischen Belastung in der Gefährdungsbeurteilung. Das heißt: Alle Unternehmen und Organisationen müssen auch jene Gefährdungen für ihre Beschäftigten ermitteln, die sich aus der psychischen Belastung bei der Arbeit ergeben (Leitung des GDA-Arbeitsprogramms Psyche Bundesministerium für Arbeit und Soziales Referat IIIb 2 11017 Berlin).

Beeinträchtigung der Gesundheit durch psychische Belastung

 Psychische Belastung bei der Arbeit umfasst eine Vielzahl unterschiedlicher psychisch bedeutsamer Einflüsse, etwa die Arbeitsintensität, die soziale Unterstützung am Arbeitsplatz, die Dauer, Lage und Verteilung der Arbeitszeit, aber auch Umgebungsfaktoren wie Lärm, Beleuchtung und Klima. Eine Arbeit ohne psychische Belastung ist genauso wenig denkbar und wünschenswert wie eine Arbeit ohne jede körperliche Belastung.

Ich erhebe als externe Beraterin und Prozessmanagerin in Ihrem Unternehmen die psychischen Belastungen und wähle anhand der vorliegenden Fakten geeignete Maßnahmen aus, die die Belastungen in Arbeitssituationen messbar minimieren können.

Nach Durchführung und Umsetzung der Maßnahmen führe ich eine dauerhafte Wirksamkeitskontrolle durch, ob sich der Zustand der psychischen Belastung  minimiert und interveniere, falls nötig, kurzfristig. Nach Abschluss des Prozesses fertige ich die erforderlichen Berichte zur Vorlage bei den Berufsgenossenschaften oder den Aufsichtsbehörden an.

Schritt für Schritt: die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung

  • Festlegen von Tätigkeiten/Bereichen, für die die Gefährdungsbeurteilung durchgeführt werden soll,
  • Ermittlung der psychischen Belastung der Arbeit,
  • Beurteilung der psychischen Belastung,
  • Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen (falls erforderlich),
  • Kontrolle der Wirksamkeit der umgesetzten Maßnahmen,
  • Aktualisierung/Fortschreibung der Gefährdungsbeurteilung im Falle geänderter Gegebenheiten,
  • Dokumentation.


Was ist Mediation?

Mediation ist ein außergerichtliches vertrauliches und strukturiertes Verfahren, bei dem Parteien mit Hilfe eines Mediators freiwillig und eigenverantwortlich eine einvernehmliche Beilegung des Konflikts anstreben.

Ich als Mediatorin führe Sie und Ihren Streitgegner in verschiedenen Phasen durch Ihren Konflikt und Ihre Interessenlagen hin zu einer praktikablen Lösung für beide.

Sie als Partei in der Mediation sind zu jedem Zeitpunkt Herr/in des Geschehens und bestimmen Ihre Möglichkeiten und Grenzen selbst.

Die Mediation ist schneller und kostengünstiger als ein Gerichtsverfahren und die Ergebnisse sind effizienter, individueller und keine Partei verliert oder unterliegt. In der Mediation geht es darum den Knoten zu lösen, statt am Tau zu ziehen.

Am Ende einer Mediation haben alle Parteien eine verlässliche Abschlussvereinbarung in der Hand.


Coaching: Ändere die Situation oder deine Haltung

Coaching dient dem Erkennen innerer Konflikte, die Entwicklungsprozesse zum Stillstand bringen oder die weitere Entwicklung hemmen.

Es hat das Ziel eine Strategie zu finden, um sich selbst privat oder/und beruflich optimal zu entfalten; Ziele zu setzen und zu erreichen und dabei Schwierigkeiten und Probleme zu erkennen und strategisch zu beseitigen

Es hat das Ziel eine Strategie zu finden, um sich selbst privat oder/und beruflich optimal zu entfalten; Ziele zu setzen und zu erreichen und dabei Schwierigkeiten und Probleme zu erkennen und strategisch zu beseitigen

Sie werden Ihre Möglichkeiten, Grenzen und Ressourcen kennenlernen und sich diese zu Nutze machen.

Sie sind die wichtigste Person im Coaching.

Coaching ist ein systemischer Prozess, in dem alle Ressourcen erhoben oder Störfaktoren beseitigt werden können.

Ihre Zusammenhänge werden beleuchtet, Ihre Verhaltensweisen analysiert, beeinträchtigende Faktoren genau untersucht und Interventionen erarbeitet.

Falls Sie in einer Lebens- oder Schaffenskrise sind und Ihnen die Orientierung fehlt, das weitere private oder berufliche Leben zu planen, dann brauchen Sie vielleicht ein Coaching, um wieder Ziel und Struktur zu finden.

Möglich wäre auch die Arbeitsform "Hypnose-Coaching", um unterbewusste Vorgänge zu lösen oder in Gang zu setzen.


Führungskräftecoaching/-training/-entwicklung

Führungskräftetraining verfolgt das Ziel:

  • die eigene Leistung als Leitungs- oder Führungskraft zu steigern durch den Ausbau von eigenem Führungsverhalten und dem Entwickeln eines eigenen Führungsstils und eigener Führungsinstrumente
  • die Leistung der eigenen Mitarbeiter oder der Mitarbeiter des Unternehmens zu steigern auch unter Berücksichtigung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements
  • Methoden zu erlernen und anzuwenden, die die Selbstwahrnehmung und Reflexionsfähigkeit fördern, um daraus künftiges Handeln abzuleiten
  • die erlernte Coachingtechnik 1 : 1 auf die eigenen Arbeitsbereiche, Mitarbeiter, Mitmenschen, Unternehmenskonflikte anzuwenden
  • die eigene Führungskräfteentwicklung/den Führungskräftenachwuchs gezielt zu planen, um diesen zeitlich und inhaltlich in der Hand zu haben.
  • Mittel und Werkzeuge der Mitarbeiterführung kennen und sinnvoll nutzen lernen (Kommunikationsmittel, Delegieren lernen, Konflikt vermeiden oder beenden, sinnvoller Einsatz von Boni usw.)


Einzelsupervision - Fallsupervision - Gruppensupervision - Teamsupervision

Supervision ist ein Verfahren zum Erhalt und der Wiederherstellung der psychischen Leistungsfähigkeit von Beschäftigten, die in besonders schwierigen Arbeitsfeldern eingesetzt sind. Schwierig sind Arbeitsfelder dann, wenn dauerhaft Leistungsbereitschaft und Hingabe persönlicher Ressourcen, wie Emotionalität, Emphatie und Verantwortung abverlangt werden.

Das sind im Wesentlichen die Bereiche, in denen Menschen mit anderen Menschen arbeiten, diese versorgen, pflegen und die Verantwortung tragen.

Um am Ende eines Arbeitstages für sich selbst mit der Arbeit abschließen zu können, brauchen Menschen die Möglichkeit der Reflexion, um die eigene Psyche nicht zu überlasten. Wer sich permanent überlastet, verbraucht seine eignen Reserven schneller als eine Regeneration möglich ist.

Für diese Berufsgruppen biete ich Ihnen folgende Formen von Supervision in Ihrer Einrichtung an:

Einzelsupervision:

In der Einzelsupervision bespricht ein Supervisand seine berufliche Situation im Einzelgespräch mit einem Supervisor. Inhalt sind insbesondere das persönliche Verhalten, die zugrunde liegenden Werte, Gedanken, Gefühle und demgegenüber oft die Aufgabenstellung der täglichen Arbeit.


Gruppensupervision:

Möglich ist hier ein Treffen von Supervisanden aus einer Einrichtung oder aus unterschiedlichen Institutionen - auch aus verschiedenen Berufsfeldern. Sie tauschen sich über Sachverhalte und Probleme, Erfahrungen unter Anleitung eines Supervisors aus. Jeder Teilnehmer erhält Raum, sich einzubringen. Die Gruppe dient als Spiegel, indem Konflikte, Ressourcen und Lösungen deutlicher zu sehen sind.


Teamsupervision:

Hier steht der Umgang der Teammitglieder untereinander im Vordergrund. Teilnehmer sind Mitglieder eines Arbeitsteams. Ziel ist das gemeinsame Lernen, das Nutzen von Synergien und das Finden von Lösungen. Inhalte sind die Zusammenarbeit, Ziele, Prozesse, Strukturen, Werte und Kultur. Der optimale Umgang mit dem Klienten ist stets übergeordnetes Ziel.


Fallsupervision:

Ziel ist hier, dass sich Vertreter verschiedener am "Fall" mitarbeitenden Institutionen treffen, um den Umgang untereinander zu verbessern. Der Fall wird aus der Sicht aller Beteiligten untersucht und nach gemeinsamen, zum Wohl des Klienten, tragfähigen Lösungen gesucht. Zur Fallsupervision gehören alle zum Fall gehörigen Institutionen und der Klient selbst an einen Tisch.